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Digitalisierung: so unterstützt ein ERP den digitalen Wandel

Das ERP ist meist das technische Herzstück des Unternehmens. Es verbindet unterschiedliche Abteilungen miteinander und ermöglicht jedem Mitarbeiter, die von ihm gesuchten Informationen schnell und einfach zu finden und zu verarbeiten um damit den Arbeitsalltag zu erleichtern. Auch erlaubt ein ERP ein möglichst flexibles Arbeiten, da notwendige Unterlagen dank der Cloud-Technologie auch mittels Handy oder Tablet abgerufen werden können – lediglich ein Internetzugang muss bestehen.

Mit der fortschreitenden Digitalisierung erhalten wir immer mehr Daten, die je nach Abteilung den Grad ihrer Nützlichkeit ändern können. So produzieren nicht nur Menschen Daten, sondern auch Produkte oder Herstellungsmaschinen selbst – Daten, die wiederum von uns verarbeitet werden müssen. Doch auch die neuen Erwartungen des Kunden müssen erfüllt werden – und dieser ist es in seinem Alltag, der bereits stark digitalisiert ist, gewohnt, Dienstleistungen und Produkte überall und sofort zu erhalten. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, ist eine ideale Vernetzung zwischen Mitarbeitern, Maschinen, Lieferanten und Kunden obligat.

Diese Verbindungen und Schnittstellen können mithilfe der richtigen ERP-Lösung geknüpft werden und dadurch Wege innerhalb des Unternehmens aber auch zu anderen Dienstleistern und Anbietern verkürzt werden, da alle Mitarbeiter unabhängig von ihrem Standort notwendige Informationen zentral im ERP finden. Wichtig ist aber auch, dass das ERP auch mit dem Unternehmen mitwachsen kann, denn der Datenfluss wird weiterhin zunehmen.  

 

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